
Zum International Self-Care Day am 24. Juli: „Too Much!“ zeigt Wege aus der Überlastung
Zum International Self-Care Day am 24. Juli: „Too Much!“ zeigt Wege aus der Überlastung
Weil Selbstfürsorge mehr ist als Wellness-Tee und Badezusatz
Früher war Tee einfach nur „Tee“. Heute heißen Kräutermischungen „Zeit für Dich“, Badezusätze versprechen „Auszeit für die Seele“. Selbstfürsorge ist zum Lifestyle geworden – liebevoll verpackt, leicht konsumierbar. Doch was, wenn eine Tasse Tee nicht mehr reicht? Wenn der Alltag dauerhaft überfordert und das Gefühl bleibt: Es ist einfach alles zu viel?
Mit ihrem Buch „Too Much!“ lenkt die renommierte Psychotherapeutin Terri Cole den Blick auf die Schattenseiten unseres Strebens, allem und allen gerecht zu werden – und zeigt, was wirklich hilft, wenn Belastung zum Dauerzustand wird.
Wenn alles zu viel wird
„Es ist halt gerade viel …“ – ein Satz, der oft fällt, wenn Menschen ihre Überforderung herunterspielen. Doch zwischen Job, Familie, Verpflichtungen und dem eigenen Anspruch wächst bei vielen – insbesondere Frauen – der Druck ins Unermessliche.
Terri Cole begegnet diesem Phänomen seit Jahren in ihrer therapeutischen Praxis. In „Too Much!“ beschreibt sie eindrücklich, warum es so schwerfällt, Grenzen zu setzen – und warum wir mit unseren Bemühungen, die Probleme anderer zu lösen, weder ihnen noch uns selbst einen Gefallen tun.
Eine Leserin schreibt auf Goodreads: „Dieses Buch hat mir zum ersten Mal verständlich gemacht, warum ich immer wieder über meine eigenen Grenzen gehe.“
![]() „Empathie ist etwas Schönes – Selbstaufopferung nicht!“, betont die erfahrene Psychotherapeutin. „Wenn Sie sich chronisch erschöpft fühlen oder das Gefühl haben, dass Ihre Beziehungen Sie auslaugen, ist es an der Zeit, gesündere Grenzen zu finden und Ihr eigenes Wohlbefinden in den Vordergrund zu stellen. Im Interview spricht die Bestsellerautorin auch über persönliche Erfahrungen. |
Raus aus dem Überlastungskreislauf
Cole verbindet psychologisches Fachwissen mit konkreten, alltagstauglichen Strategien. Statt oberflächlicher Tipps liefert sie Werkzeuge, die nachhaltig wirken: Übungen zur Selbstreflexion, klare Formulierungshilfen für Abgrenzung und praktische Wege, um „Nein“ zu sagen, ohne Schuldgefühle. „Too Much!“ zeigt, dass echte Selbstfürsorge nicht im Außen beginnt, sondern bei der inneren Klarheit über die eigenen Grenzen.
„Ich habe gelernt, meine Bedürfnisse ernst zu nehmen – und sie endlich auch auszusprechen“, heißt es in einer Rezension auf Amazon.
![]() „Tiefgehend, ehrlich und herausfordernd – ein Buch, das behutsam aufrüttelt und langfristig nachwirkt.“ Terri Coles Erkenntnisse und Strategien treffen bei ihrem Publikum ins Schwarze - das zeigen die herausragenden Leserbewertungen (4,8 Sterne bei Amazon, 4,9 bei LovelyBooks). |
Selbstfürsorge neu gedacht
Terri Cole erinnert daran, dass Fürsorge für sich selbst mehr bedeutet als kleine Wohlfühlmomente. Es geht darum, das eigene Leben aktiv zu gestalten – statt sich im Funktionieren zu verlieren. Die erfolgreiche Psychotherapeutin ermutigt dazu, alte Muster zu hinterfragen und den Mut zu finden, Dinge zu verändern. Denn manchmal beginnt echte Selbstfürsorge genau dort, wo es unbequem wird.
„ ... ein Augenöffner – ehrlich, direkt und unglaublich befreiend“, urteilt eine Leserin auf Thalia.de.
|
Terri Cole |
Link-Empfehlungen
Mehr zum Buch „Too Much!“ →
Zur Leseprobe im PDF-Format →
Mehr über Autorin Terri Cole →
Zu den sozialen Netzwerken – für Fragen, Kritik, Anregungen →












