
„Man muss Trumps Methoden verstehen, um ihm angemessen begegnen zu können!“
Article: „Man muss Trumps Methoden verstehen, um ihm angemessen begegnen zu können!“
„Man muss Trumps Methoden verstehen, um ihm angemessen begegnen zu können!“
Interview mit dem führenden Leadership-Experten und ehemaligen Präsidentenberater Prof. Jeffrey Sonnenfeld
„Ob man Trump nun mag oder verabscheut – man muss anerkennen, dass er einer der folgenschwersten Menschen auf diesem Planeten ist. Sein Führungsrepertoire ist gefährlich, muss aber verstanden werden, um herauszufinden, wo die Möglichkeiten für Widerstand und Korrektur liegen. Im Fall von Donald Trump gibt es zehn vorhersehbare Hebel, an denen er zieht. Wir haben sie ‚Gebote‘ genannt und meinen damit eben diese Methoden, die er immer wieder anwendet.“ In einer messerscharfen Analyse hat Prof. Jeffrey Sonnenfeld, Dekan für Leadership-Studien an der Yale University und Autor des Buchs „Die 10 Gebote des Donald Trump“ (orig. „Trump’s Ten Commandments“), die Führungsstrategien des US-Präsidenten herausgearbeitet. Deren Kenntnis und Verständnis ist nach Sonnenfelds Meinung unabdingbar, „um ihn angemessen herauszufordern und mit dem von ihm absichtlich geschaffenen Chaos umzugehen.“
Es gibt keinen anderen US-Präsidenten und Politiker überhaupt, dessen Medienpräsenz und Einfluss auf die Weltpolitik kritischer und kontroverser diskutiert wird als diejenige von Donald Trump. Warum haben Sie sich so intensiv mit ihm beschäftigt, und wer sollte Ihr Buch lesen?
Prof. Sonnenfeld: Ob die Leser ihn nun mögen, verabscheuen oder versuchen, ihm aus dem Weg zu gehen – man muss anerkennen, dass Donald Trump einer der folgenschwersten Menschen auf diesem Planeten ist. Sein Führungsrepertoire ist gefährlich, muss aber verstanden werden – bloß mit dem Finger auf ihn zu zeigen und ihn zu beschimpfen, löst keine Probleme. Wie uns der berühmte Bürgerrechtler Andrew Young einmal sagte: „Einen Alkoholiker als Säufer zu bezeichnen, löst das Problem nicht.“ Es ist wichtig, die Person und ihre Methoden zu verstehen und herauszufinden, wo die Möglichkeiten für Widerstand und Korrektur liegen.
Im Fall von Donald Trump gibt es zehn vorhersehbare Hebel, an denen er zieht. Wir haben sie „Gebote“ genannt, weil er sich für gottgleich hält, und meinen damit die Methoden, die er immer wieder anwendet. Die Kenntnis dieser Instrumente hilft Ihnen zu verstehen, warum und wie Trump tut, was er tut. Unsere Hoffnung ist, dass dieses Buch den Deutschen das nötige Verständnis vermittelt, um diese unheilvolle Bedrohung, die viele spüren, erfolgreich zu meistern.
Der Titel „Die 10 Gebote des Donald Trump“ klingt so anmaßend und übertrieben wie der Präsident selbst in seinen zahllosen Tweets. Was haben die von Ihnen analysierten Machtstrategien mit einer „Offenbarung“ gemeinsam, und welche Rolle spielt Religion für das Handeln Trumps?
Prof. Sonnenfeld: Trump glaubt an Verehrung und Glauben. Leider bringt er diese Verehrung nur sich selbst entgegen, und er glaubt – vielleicht sogar mit übermäßigem Selbstvertrauen – an sein eigenes, oft unqualifiziertes Urteilsvermögen. Er würdigt Experten herab. Seine Entscheidungsfindung basiert viel zu sehr auf seinen Instinkten, und das hat ihn während seiner gesamten Karriere geleitet.
Die „10 Gebote“ sind die Werkzeuge in seiner „Leadership Toolbox“ – Methoden, denen er als unveränderlichen Pfaden folgt. Er hat uns von seinen listigen Strategien erzählt, und sie sind anders als die jedes anderen Führers. Er verhandelt nicht so, wie es ein Diplomat oder Wirtschaftsführer tun würde. Er organisiert ein großes Unternehmen nicht so, wie es ein anderer Großindustrieller, Militärbefehlshaber oder ein anderes Staatsoberhaupt mit seinen Organisationen tun würde. Trumps Methoden sind ganz und gar seine eigenen und einzigartig „trumpisch“. Er verlässt sich konsequent auf diese Methoden, bis hin zur völligen Abhängigkeit; und man muss sie verstehen, um ihn angemessen herauszufordern und mit dem von ihm absichtlich geschaffenen Chaos umzugehen.
Gegen die kritische Auffassung, dass Trump viel zu impulsiv, uninformiert und erratisch sei, um eine Strategie oder gar Führungsstärke zu haben, behaupten Sie, dass es ein Muster in diesem Chaos gebe und dass man daraus sogar etwas lernen könne. Was ist das Prinzip hinter der Prinzipienlosigkeit, und warum sollten wir es kennen und verstehen – gerade auch Politiker und Manager in Deutschland und der Europäischen Union?
Prof. Sonnenfeld: Was EU-Führungskräften, deutschen Politikern und, offen gesagt, auch den Führungseliten der amerikanischen Wirtschaft und der US-Regierung – einschließlich seiner eigenen Republikanischen Partei – bisher entgangen ist, ist, dass Trumps Ziele sich nicht mit ihren decken. Seine Ziele bestehen nicht darin herauszufinden, wie man ein Land wohlhabender, sicherer macht oder weltweite Harmonie gewährleistet. Sie drehen sich vielmehr vollständig um die Vermehrung seiner eigenen Macht, seine Großartigkeit, seine Eitelkeit und seinen Stolz – und in gewissem Maße auch um seinen beträchtlich gesteigerten persönlichen Reichtum. Es gibt nur eines, was Trump mehr hasst, als Geld zu verlieren: Gesichtsverlust. Darin unterscheidet er sich von den meisten anderen Staats- und Regierungschefs.
Menschen, die sich fragen, wie Trumps Handlungen einer nationalen Agenda dienen, stellen die falsche Frage. Die richtige Frage lautet: Wie dient dies der unmittelbaren Befriedigung und den Bedürfnissen von Donald Trump? Wenn man Trump verstehen will, muss man dieses Grundprinzip verstehen.
Nur weil man das Muster nicht erkennt, heißt das nicht, dass keines existiert. Wie heißt es so schön: Chaos ist lediglich die Bezeichnung für eine Ordnung, die man nicht versteht. Trump versucht, Macht und Reichtum zu seinem eigenen Vorteil anzuhäufen, und er verfügt über vorhersehbare Mittel, dies zu tun. Andere Mittel setzt er nie ein. Was viele für impulsiv halten – weil es den Instinkten und Erfahrungen fast aller Führungskräfte aus verschiedensten Bereichen widerspricht –, ist es für ihn noch lange nicht. Die „Trumpschen Gebote“ sind bewusst gewählte Instrumente, die ihm manchmal nützen, oft auch nach hinten losgehen – doch die Ergebnisse bringen ihn nicht dazu, seinen Kurs zu ändern. Für einen Hammer ist alles ein Nagel! Und Trump wird die gleichen Methoden immer wieder einsetzen, bis hin zu einer fast schon überraschenden Vorhersehbarkeit.
![]() Trumps Methoden sind ganz und gar seine eigenen und anders als die jedes anderen Führers – Sonnenfeld bezeichnet sie als „einzigartig trumpisch“. Was EU‑Führungskräften, deutschen Politikern, den Führungseliten der amerikanischen Wirtschaft, der US-Regierung und selbst seiner eigenen Partei nach bisher entgangen sei: Trumps Ziele decken sich nicht mit ihren. „Seine Ziele bestehen nicht darin herauszufinden, wie man ein Land wohlhabender, sicherer macht oder weltweite Harmonie gewährleistet. Sie drehen sich vielmehr vollständig um die Vermehrung seiner eigenen Macht – und in gewissem Maße auch um seinen beträchtlich gesteigerten persönlichen Reichtum.“ |
Es ist offensichtlich, dass Trump eine Affinität zu autoritären Führungsfiguren und deren Art der Machtausübung hat. Besteht die Gefahr, dass sich die USA in eine ähnliche Richtung wie Russland oder China entwickeln, und was unterscheidet Trump von Putin, Xi Jiping, Orban oder Kim Jong Un?
Prof. Sonnenfeld: Trump teilt die Vorlieben und brutalen Instinkte vieler anderer Tyrannen der Geschichte. Indem er solche tyrannischen, autokratischen und destruktiven Führer verherrlicht, verwechselt er deren brutale Gewalt fälschlicherweise mit heroischer Führung – allein deshalb, weil sie auffällig und durchsetzungsstark ist. Er verwechselt Bekanntheit mit Verruf – sie alle waren berüchtigte, nicht heroische Anführer.
Indem er sich mit solchen Führern identifiziert, verwirft er weitaus überzeugendere Vorbilder wie Nelson Mandela, Mahatma Gandhi, Winston Churchill, George Washington, Konrad Adenauer, Abraham Lincoln, Jacinda Ardern, Violeta Chamorro aus Nicaragua und Léopold Senghor aus dem Senegal. Diese Persönlichkeiten waren langfristig deutlich wirksamer, wurden – statt von ihrem eigenen Volk verachtet und gestürzt zu werden – aufrichtig verehrt und leben als gefeierte Legenden weiter. Die Persönlichkeiten, die Trump bewundert, werden hingegen von den eigenen Wählerinnen und Wählern häufig gefürchtet und geringgeschätzt.
Hier verwechselt Trump grundsätzlich etwas, und das spiegelt fundamentale Defizite hinsichtlich seines Charakters und seiner Vorstellung von Führung wider – die Konzentration auf kurzfristige, zwingende Machtausübung statt auf ein langfristiges Vermächtnis wahrer Größe. Das erinnert stark an Percy Bysshe Shelleys Gedicht „Ozymandias“, in dem ein Wanderer in der Wüste auf eine Statue – angeblich Ramses II. – stößt, die vom Sand der Zeit begraben ist. Auf dem Gesicht der Statue liegt ein kaltes, herablassendes, verächtliches Grinsen. Kaum mehr als der Kopf ist sichtbar, während verstreute Körperteile im Sand liegen, neben einer Inschrift, die jeden Vorübergehenden auffordert, diese Statue voller Ehrfurcht vor der erhabenen Macht dieses Herrschers zu betrachten – der in Wirklichkeit machtlos, vergessen und vom Lauf der Zeit verspottet ist.
Auf der Liste der von Trump bewunderten Führer fehlt der ehemalige brasilianische Präsident Bolsonaro, der ebenfalls autokratische Praktiken und tyrannische Tendenzen zeigte, aber – ähnlich wie Viktor Orbán und Richard Nixon – letztlich den Willen seines Volkes respektierte, indem er freiwillig aus dem Amt schied. Trump kritisiert sie dafür, dass sie die Kontrolle abgegeben haben – etwas, wozu Putin oder Xi Jinping wohl kaum bereit wären. Das sollte der Welt eine ernste Warnung sein.
Die viel beschworene „Kunst“ des selbst ernannten Dealmakers erinnert mehr an Erpressung und Einschüchterung als an einen Austausch auf Augenhöhe, der die wechselseitigen Interessen von Vertragspartnern in Einklang zu bringen versucht. Was kann die Diplomatie trotzdem von Trump lernen?
Prof. Sonnenfeld: Insbesondere die Staats- und Regierungschefs der EU und Deutschlands sollten erkennen, dass Donald Trump nicht darauf aus ist, Einheit zu schaffen. Tatsächlich ist die EU für ihn kein Verbündeter, sondern eine Bedrohung – denn kollektives Handeln ist für ihn eine Bedrohung, so mythisch wie das Kreuz für den Vampir. Kollektives Handeln kann Donald Trumps aggressives Auftreten entmachten und unschädlich machen. Die NATO, die EU, der Business Roundtable – Trump weiß instinktiv, dass jede Art von kollektivem Handeln seitens solcher Organisationen einem Tyrannen die Stirn bieten und ihn zu Fall bringen kann.
Grundsätzlich verhandelt Trump anders als alle anderen. Sein Credo lautet: „Bei Kopf gewinne ich, bei Zahl verlierst du.“ In seiner Denkweise gibt es keine Win-Win-Lösung. Er beginnt seine Verhandlungen nicht damit, eine Vertrauensbasis aufzubauen, sondern damit, seinem Gegenüber empfindlich zu schaden, damit alles andere danach erträglich erscheint.
Deshalb greift Trump auch so häufig auf seine Lieblingstaktik „Teile und herrsche“ zurück. Worauf deutsche Politiker daher achten müssen, sind seine ständigen, unermüdlichen Bemühungen, eine Kluft zwischen Deutschland und Frankreich, zwischen der EU und Großbritannien sowie zwischen der EU, Großbritannien und Kanada zu schaffen. Sein Ziel ist es, immer wieder Wege zu finden, um seine vermeintlichen Gegner daran zu hindern, gemeinsame Handlungsstrategien auf der Grundlage gemeinsamer Ziele zu entwickeln oder sich gemeinsam gegen seine Schikanen zu wehren. Mark Carney hat dies letztendlich erkannt und gelernt, von einem „dritten Pol“ gegenüber dem Einfluss Chinas und dem Einfluss der USA zu sprechen. Er überlegte, wie Kanada, die EU und Großbritannien eine dritte Säule – ein drittes Bein eines Dreifußes – bilden und sich unabhängiger von Trump machen könnten, was diesen in Bezug auf Grönland so sehr einschüchterte, dass er nachgab.
![]() Potenzielle Gegner gezielt zu spalten, zählt zu den Lieblingstaktiken des US-Präsidenten. Tatsächlich sei die EU für ihn kein Verbündeter, sondern eine Bedrohung – denn kollektives Handeln kann Donald Trumps aggressives Auftreten entmachten und unschädlich machen. „Worauf deutsche Politiker daher achten müssen, sind seine unermüdlichen Bemühungen, eine Kluft zwischen Deutschland und Frankreich, zwischen der EU und Großbritannien sowie zwischen der EU, Großbritannien und Kanada zu schaffen“, warnt Sonnenfeld. Trump werde immer wieder Wege suchen, um seine vermeintlichen Gegner an der Entwicklung gemeinsamer Handlungsstrategien oder gemeinsamen Widerstands zu hindern. |
Seit vielen Jahrzehnten analysieren Sie die Mechanismen von Macht und Führung und haben sich trotz Ihrer Kritik zu einem Berater und sogar Freund von Donald Trump entwickelt, der auch dessen private Seite kennt. Mit was müssen wir nach den Kongresswahlen im November und nach dem Ende der offiziellen Amtszeit rechnen?
Prof. Sonnenfeld: Wir können davon ausgehen, dass die US Midterms 2026 nicht wie andere Wahlen verlaufen werden. Bereits 2016 versuchte er, den Wahlprozess durch Einmischungsversuche und die Anzweiflung ihrer Korrektheit zu destabilisieren – in der Annahme, er werde verlieren. Als er dann zu seiner eigenen Überraschung gewann, ließ er das fallen. Doch 2020, als er verlor, kehrte er zu seiner bewährten Taktik des „Bei Kopf gewinne ich, bei Zahl verlierst du“ zurück.
Er wird alles daransetzen, die Wahlen zu zentralisieren – obwohl diese in den Vereinigten Staaten in die Zuständigkeit der Bundesstaaten fallen und lokal organisierte Ausübungen demokratischer Selbstbestimmung sind –, um sie seiner nationalisierten Kontrolle zu unterwerfen, ungeachtet dessen, was die US-Verfassung vorsieht. Zugleich wird er versuchen, Wählerinnen und Wähler abzuschrecken, von denen er annimmt, dass sie ihm nicht wohlgesonnen sind, indem er bestimmte Bevölkerungsgruppen mit unterschiedlichen Maßnahmen zur Wahlbehinderung ins Visier nimmt. Dazu gehört, Briefwahlunterlagen über den US Postal Service schwerer zugänglich zu machen, sich in Wählerregister einzumischen, die nicht seinem Zuständigkeitsbereich unterliegen, oder die Vorlage von Einwanderungsdokumenten wie Pässen zu verlangen, die ein Drittel der Amerikaner nicht ohne Weiteres mit sich führt.
Während der Wahlen selbst könnten die Menschen an ausgewählten Wahllokalen in demokratisch geprägten Gegenden, in denen ein deutliches Übergewicht demokratischer Wählerinnen und Wähler zu erwarten ist, eingeschüchtert werden. Im Anschluss könnte Trump versuchen, Stimmzettel unter seine Kontrolle zu bringen, um jene auszusondern, die ihm nicht gefallen. Wahrscheinlich wird er zudem über seinen Geheimdienst-Chef falsche Behauptungen über ausländische Einflussnahme verbreiten lassen, um durch seinen Justizminister eine Rechtfertigung für diese Zentralisierung von Macht zu erlangen — und dann seinen Verteidigungsminister, den er als Kriegsminister bezeichnet, dazu nutzen, rechtswidrig Bundestruppen einzusetzen.
Es besteht die hohe Wahrscheinlichkeit einer Verfassungskrise, für die wir – wie viele Bundesrichter und Abgeordnete selbst einräumen – keine sofortige, praktikable Lösung haben. Selbst wenn sich Trump letztlich vor Gericht nicht durchsetzt, wäre der Schaden bereits eingetreten und die Integrität der Wahlen beschädigt. Da die Grenzen des präsidentiellen Begnadigungsrechts nicht klar definiert sind, könnte sogar aufgebrachter Pöbel im Voraus begnadigt werden, um in seinem Auftrag auszuschwärmen. Militär könnte auf unzulässige Weise eingesetzt werden, und bis dies unterbunden wäre, wäre der Schaden womöglich schon angerichtet. Er kann zudem das Nationale Notstandsgesetz und den Insurrection Act in einer Weise anwenden, die so vage definiert ist, dass sie seine Eingriffe rechtfertigen könnten.
Sollte es zu einem öffentlichen Aufschrei mit Massendemonstrationen von Hunderttausenden oder Millionen auf den Straßen kommen, würde ihn das vermutlich nicht abschrecken oder einschränken – anders als bei der Auflösung autokratischer Regime in Osteuropa, etwa in Polen, Rumänien und Ostdeutschland –, sondern eher noch bestärken. Die Gerichte müssten dann, wenn auch widerwillig, anerkennen, dass solche Turbulenzen offenbar den Rückgriff auf Notstandsbefugnisse und erst recht auf den Insurrection Act begünstigen. Das ergibt ein höchst beunruhigendes Bild, bis wir friedlich durch die Zwischenwahlen kommen – sofern das überhaupt möglich ist.
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Die 10 Gebote des Donald Trump Wie er bekommt, was er will: Die Führungsstrategien des US-Präsidenten Mankau Verlag, 1. Auflage November 2026 Klappenbroschur, 13,5 × 21,5 cm, 286 S. ISBN 978-3-86374-824-1 24,90 € (D) / 25,60 € (A) Mehr zum Buch → |
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