Zum Inhalt springen

Warenkorb

Dein Warenkorb ist leer

Gewinnspiel mit Verlosung im Juli 2026 – Ihre Antworten

Letzten Monat haben wir Sie – passend zu unserem Kompakt-Ratgeber »Kiefergelenkschmerzen, CMD und Zähneknirschen« und dem gleichnamigen Audio-Übungsprogramm – gefragt:

Augen zu und durch: In welchen Situationen bleibt einem Ihrer Erfahrung nach nichts anders übrig, als »die Zähne zusammenzubeißen« bzw. »sich durchzubeißen«?

Hier eine Auswahl Ihrer Antworten:

  • »... bei meinem Zahnarzt, der meine Erkrankungen seit Jahrzehnten kennt und mir nur einmal pro Jahr 6 Physiotherapien für den Kiefer verschreibt, obwohl meine Krankenkasse so viele wie nötig und ganz ohne Probleme übernehmen würde. Das frustriert mich vollkommen bei CMD, seit meiner Jugend instabilen Kiefergelenken, Fibromyalgie- und CFS-Diagnosen, die seit Jahrzehnten bestehen. Auch unter dem Hintergrund, dass diese Physio-Behandlung im Mundraum ganz bestimmt kein Wellness-Ereignis ist ...« (S. L.)
  • »Meiner Erfahrung nach muss ich vor allem bei der Arbeit ganz häufig die Zähne zusammenbeißen, um die Arbeit zu bewältigen. Der Stress macht sich sehr oft bemerkbar in Kiefer, Nacken und auch bei den Stimmbändern (Räuspern).« (J. S.)
  • »Ich musste die Zähne zusammenbeißen und durchhalten, als ich mich von meinem Mann getrennt habe und von da an alleine mit meinen 3 Kindern war. Und das muss ich bis heute.« (T. B.)
  • »Wenn der Computer nicht macht, was ich will.« (B. S.)
  • »Es gibt Situationen an denen man nichts ändern kann, und da hilft nur Zähne zusammen beißen und durch. Das sind z. Bsp. Prüfungen, die man ablegen muss.« (M. B.)
  • »Ich habe verschiedene Situationen in meinem Leben gehabt. U.a. habe mit meiner Krebserkrankung ›Augen auf und durch‹ gelebt. Was ich dazu beitragen kann, um in Gesundheit zu kommen, auch wenn es für andere ›schräg‹ erschien. Nach zweieinhalb Jahren wurde ich belohnt und bin jetzt seit 30 Jahren krebsfrei.« (M. H.)
  • »Ich habe chronische Borreliose und zusätzliche Erkrankungen die täglich Schmerzen und Probleme machen. Automatisch beißt man unbewusst die Zähne permanent zusammen, da der Belastungsdruck im Körper teilweise kaum auszuhalten ist. Um weitere Folgeprobleme zu vermeiden, ist das Thema Kieferentspannung ein wichtiger Aspekt in der Prävention!« (B. W.)
  • »Wenn alle etwas von einem wollen, dann beißt man die Zähne zusammen, macht es, weil man alle einfach lieb hat.« (A. H.)
  • »Oft in der Arbeit, denn ›Dienst ist Dienst und ...‹ Ach, da denke ich ans Chillen und ›nur für mich da sein‹. Auch wenn ich meinen Schweinehund überwinden möchte, muss ich erstmal Zähne zusammenbeißen! Aber danach kann ich entspannt schmunzeln und fühle mich wohl ... « (H. H.)
  • »Bei einem Umzug!« (P. D.)
  • »Ich habe mich dazu entschlossen, die 24/7 Pflege meiner bewegungsunfähig gewordenen Mutter zu übernehmen, um ihr einen Heimaufenthalt zu ersparen. Die Pflege bei ihr zuhause stellt mich täglich vor neue Herausforderungen. Behindertengerechte Umbauarbeiten müssen erfolgen, diverse Anträge sind zu stellen, ich muss lernen, sie richtig zu pflegen und Hilfsmittel zu organisieren, die Handwerkerleistungen führen zu Reklamationen und abgelehnte Anträge zu Widersprüchen. Ich habe mittlerweile schon das sechste Sanitätshaus kontaktiert, da mir die anderen nicht helfen konnten/wollten. Sobald sich eine Pflegesituation nicht mit 08/15-Beratung und -Artikeln regeln lässt, steigen sie aus. Das ist ihnen zu zeit- und kostenintensiv. Das Menschliche bleibt auf der Strecke. Es zählt nur das Monetäre. Dazu erschwerend kommen dann noch die neuen Entscheidungen aus der Politik. In dieser fatalen Situation ist aufgeben für mich keine Option, sondern ich beiße mich durch – meiner Mutter zuliebe. Sie war so lange sie konnte immer für alle da und hat geholfen, wo sie nur konnte. Dabei blieb sie selbst auf der Strecke. Nun möchte ich ihr wenigstens teilweise zurückschenken, was sie so freigiebig geteilt hat. Ich hoffe auf ein Umdenken, sodass einem solch herausfordernden Situationen nicht noch schwerer gemacht werden, als sie es ohnehin schon sind. Gebt gut auf Euch acht!« (N. B.)
  • »Zähne zusammenbeißen: Wenn man etwas wirklich will und man merkt, es wird schwierig, anstrengend, im Sport oder bei der Therapie manchmal auch schmerzhaft, dann muss man sprichwörtlich die Zähne zusammen beißen, sich durchbeißen oder den Po zusammenkneifen  Heißt manchmal geht es ohne Schmerz nicht!« (M. K.)
  • »Augen zu und durch heißt es meistens an der Arbeit, wenn Entscheidungen des Vorgesetzten umgesetzt werden sollen, die man nicht mittragen kann. Und manchmal auch im Leben allgemein, wenn der Verlauf des Lebens nicht zu den eigenen Vorstellungen passt, Leben ist ja bekanntlich das, was passiert, während man andere Pläne hat, von daher hält sich das Zähneknirschen in solchen Fällen in Grenzen. Letztendlich kommt es dazu in der Regel nur in Situationen, die man nicht selbst beeinflussen kann oder meint, diese nicht beeinflussen zu können.« (S. B.)
  • »Wenn man erkennt, dass man bestenfalls mal einen Gang zurückschalten muss – auch wenn ein Wunsch nicht gleich in Erfüllung gehen kann, weil etwas anders Vorrang hat. Das kann die eigene Gesundheit oder aber auch die Interessen/Wohlbefinden anderer sein.« ()
  • »Das sind alle Situationen, die unvermeidbar und alternativlos sind. Sonst schaue ich schon immer, wie ich es sonst so angenehm wie möglich für mich gestalte.« (K. H.)
  • »Ich hatte einen Unfall und musste viel Widerspruch einreichen, um Hilfsmittel und so weiter zu bekommen, in diesen Situationen musste ich oft meine Zähne zusammen beißen.« (S. S.)
  • »Es bleibt einem nichts anderes übrig, sich durchzubeißen, wenn man vor allem (noch) nicht die Ursache weiß! Das heißt, an sich arbeiten. Ob Stress auf der Arbeit, mit dem Chef: Da kann man nicht einfach ›weggehen‹. Bei anderen Ursachen ist es möglich, sich dies bewusst zu machen und lockerer damit umzugehen bzw. Entspannung einzubauen. Bsp.: Eine Zahntechnikerin, die sich vor lauter Konzentration immer auf die Zähne gebissen hat. (War eine Pat. von mir, der ich helfen konnte). Manchmal aber liegt eine physiologische Ursache zugrunde: Kiefer bzw. Aufbiss korrigieren und Muskeln lockern!« (S. P.)
  • »Beim Überbringen unangenehmer Nachrichten ist es häufig notwendig!« (A. K.)
  • »In verschiedenen kniffligen beruflichen und privaten Situationen, durch die man eben leider einfach durch muss. Dabei beißt man wahrscheinlich wirklich oft viel zu fest die Zähne zusammen, was Probleme verursacht.« (C. K.)
  • »Bin Marathonläufer und beiße auf den letzten Km die Zähne zusammen.« (R. P.)
  • »Bei unschönen Diagnosen oder Dingen, die man generell nicht gern macht, ›muss man manchmal einfach mal da durch‹.« (C. C.)